Natur- Architektur



Veränderung einer Fläche!
Madrid eine sich ständig verändernde
Stadt im Zentrum Spaniens. Fassaden,
Lärm, Hektik … kurz um „die Stadt die nie
schläft“
Die Idee ist es, auf ein gegenwärtiges Problem
bzw. Thema „Natur und ihre wichtige
Rolle in der Architektur“ visuell aufmerksam
zu machen. Bei einer Projektion auf
eine begrenzte Fläche, welche sich durch
eine städtebauliche Lücke ergibt, geht es
vor allem um die künstliche Erzeugung von
Natur.
Die entscheidende Frage die wir uns stellen
müssen ist, wie wichtig ist der direkte
Kontakt zur Natur und wie viel Platz bietet
eine täglich wachsende Stadt!?
Die Tendenz zeigt allerdings, dass es zunehmend
Generationen gibt, die sich ausschließlich
(aus wirtschaftlichen Vorteilen)
in den Ballungszentren der Großstädte
aufhalten.
Geräusche, Gerüche und visuelle Erfahrungen/
Wahrnehmungen sich ausschließlich
aus dem medialen Netz des world wide
web ziehen.
Zur Ausführung der Fassadenbespielung:
Zur Demonstration liegt die Konzentration
auf zwei unterschiedlichen Typologien einer
Baulücke. Typ I die Blocklücke mit drei
und Typ II die Blockecke mit zwei seitlich
begrenzenden Fassadenflächen.